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Blasensteine beim Hund

Urolithiasis

Urin von Hunden ist sehr komplex zusammen gesetzt und enthält unter anderem Salze. Diese Salze können bei Übersättigung auskristallieren und wenn sie dann nicht ausgeschieden werden, können sich daraus Steine bilden. Durch diese Harnsteine wird die Blasenschleimhaut geschädigt und es kommt zu blutigem Urin, vermehrtem oder eingeschränktem Urinabsatz.

Harnsteine werden nach ihrer Zusammensetzung benannt und sind meistens in Blase und Harnröhre anzutreffen, nur ca 5% befinden sich in Nieren oder Harnleitern. Je nach Art, Anzahl und Umfang der Steine ist evtl. eine diätetische Auflösung möglich, oft kommt man aber doch an einer chirurgischen Entfernung nicht vorbei. In der Folge ist immer eine lebenslange Überwachung von Urin-pH-Wert und Sediment nötig, ggf. auch eine entsprechende Diät, um die Neubildung der Steine zu verhindern.

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